Donald Trump
RELEASE DATE: October 23, 2020 TITLE: Borat Subsequent Moviefilm STUDIO: DIRECTOR: Jason Woliner PLOT: Follow-up film to the 2006 comedy centering on the real-life adventures of a fictional Kazakh television journalist named Borat. STARRING: SACHA BARON COHEN as Borat. Los Angeles U.S. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAl90_ 20201021_sha_l90_371 Copyright: xAmazonxStudiosx

Sacha Baron Cohan ist aktuell im neuen "Borat"-Film zu sehen. Bild: www.imago-images.de / Amazon Studios

"Borat"-Darsteller kontert Trump-Kritik und macht ihm Job-Angebot

Nachdem US-Präsident Donald Trump den britischen "Borat"-Darsteller Sacha Baron Cohen einen "verlogenen Typen" genannt hat und erklärte, ihn nicht witzig zu finden, hat dieser nun auf die beleidigenden Äußerungen des Präsidenten reagiert. Auf Twitter schrieb er an Trump gerichtet: "Donald – ich weiß die kostenlose Werbung für Borat zu schätzen! Ich gebe zu, dass ich Dich auch nicht lustig finde. Dennoch lacht die ganze Welt über Dich".

Gleichzeitig machte er dem Präsidenten ein sarkastisches Job-Angebot. Demnach würde Trump nach dem 20. Januar einen neuen Job benötigen und Cohen suche immer nach Leuten, die "rassistische Kasper" spielen, so der Schauspieler und Komiker.

Hintergrund der Äußerungen, die Trump zuvor getätigt hatte, ist eine Szene in Cohens neuem Film "Borat Anschluss Moviefilm", die Trumps Anwalt Rudy Giuliani in einer kompromittierenden Situation zeigt. In der am Freitag erschienenen "Borat"-Fortsetzung ist Giuliani während eines Flirts mit einer vorgeblich minderjährigen Frau auf einem Hotelbett zu sehen, die sich als Reporterin und Borat-Tochter ausgab. Dabei steckt sich der ehemalige New Yorker Bürgermeister scheinbar die Hand in die Hose. In dieser Sekunde stürmt Cohen als Borat verkleidet in das Zimmer und beendet die undurchsichtige Situation.

September 27, 2020, Washington, District of Columbia, USA: Former Mayor Rudy Giuliani Republican of New York, New York looks on as United States President Donald J. Trump holds a news briefing in the Brady Press Briefing Room of the White House in Washington, DC on Sunday, September 27, 2020 Washington USA - ZUMAs152 20200927_zaa_s152_059 Copyright: xChrisxKleponisx

Trump-Anwalt Giuliani bezeichnet die Vorwürfe als "pure Fälschung". Bild: www.imago-images.de / Chris Kleponis

Giuliani bezeichnete die Szene noch vor dem Erscheinen des Films als "pure Fälschung". Im Online-Dienst Twitter schrieb der 76-Jährige am Mittwoch, er habe nur sein Hemd in seine Hose gesteckt, nachdem er das Aufnahmegerät abgenommen habe; zu keinem Zeitpunkt habe er sich "unangemessen verhalten". Der Trump-Vertraute fügte hinzu, "wenn Sacha Baron Cohen etwas anderes behauptet, ist er ein eiskalter Lügner". Trump sagte zu der Szene: "Ich weiß nicht, was passiert ist." Außerdem erklärte er, Cohen habe vor etwa 15 Jahren versucht, ihn "auszutricksen". Er sei der "Einzige" gewesen, der Baron Cohen in die Schranken gewiesen habe.

Cohen reagiert auf "Fake-News"-Vorwürfe – als Borat

Cohen reagierte auf der Vorwürfe der angeblichen Manipulation – diesmal allerdings in der Rolle von Borat. In gewohnt sarkastischer Art sagte er in einem Video, das er auf Twitter veröffentlichte: "Was ein unschuldiger sexueller Moment zwischen einem einwilligenden Mann und meiner 15-jährigen Tochter war, wurde von den Fake-News-Medien in etwas Abscheuliches verwandelt."

(lau)

Netflix kann Leonardo DiCaprio für sich gewinnen – in einem für ihn ungewohnten Genre

Netflix wird für das Kino zu einer immer größeren Konkurrenz – auch deshalb, weil der Streaming-Dienst zusehends klassische Filmstars für sich gewinnen kann. Aktuell steht niemand Geringeres als Leonardo DiCaprio für die Komödie "Don't Look Up" vor der Kamera, die 2021 bei dem Streaming-Anbieter erscheinen soll.

Vom Set kursiert nun ein Bild im Internet, dass den "Once Upon a Time in Hollywood"-Star ganz verändert zeigt – mit Bart und Brille.

Auffällig sind bei den neuesten Aufnahmen die …

Artikel lesen
Link zum Artikel