23-09-2019 Africa Meghan Markle, Duchess of Sussex, and Prince Harry on the 1st day of the visit to South Africa. Visiting a workshop that teaches children about their rights, self-awareness and safety and provides self-defence classes and female empowerment training to young girls in the community in Cape Town. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xPPEx

Gegen Meghan wurden massive Mobbing-Anschuldigungen laut. Bild: imago images/ppe

Mobbing-Vorwürfe gegen Meghan: Sprecher des Paares äußert sich

Immer wieder galt Meghan als treibende Kraft hinter dem Megxit, weil sie sich von Anfang an in ihrer neuen Rolle im britischen Königshaus nicht wohlgefühlt habe. In einem Interview mit dem Sender ITV sagte sie einst: "Ich hatte keine Ahnung. Als ich Harry zum ersten Mal traf, waren meine US-Freunde so aufgeregt und glücklich, weil ich glücklich war. Aber meine britischen Freunde meinten, ich solle das nicht machen, weil die britische Presse mein Leben zerstören wird. Und weil ich Amerikanerin bin, war ich sehr naiv und hab es nicht kapiert."

Prinz Harry nahm seine Liebste immer wieder in Schutz und sprach sogar in einem Brief auf seiner Website von einer "skrupellosen Kampagne" gegen seine Frau. Zudem stellte er bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung klar: "Als Meghan und ich geheiratet haben, waren wir aufgeregt, hoffnungsvoll und wir waren hier, um zu dienen. Aus diesen Gründen macht es mich sehr traurig, dass es dazu gekommen ist. Die Entscheidung, die ich für meine Frau und mich getroffen habe, zurückzutreten, habe ich nicht leichtfertig getroffen."

Dennoch wurde immer wieder über Meghans angebliche Launenhaftigkeit gegenüber Bediensteten berichtet. In dem Enthüllungsbuch "Kensington Palace: An Intimate Memoir From Queen Mary To Meghan Markle" von Tom Quinn heißt es sogar, dass Kate darüber entsetzt gewesen sei, dass Meghan einen Mitarbeiter angeschrien haben soll. Nun wurden neue Mobbing-Vorwürfe laut, gegen die sich ein Sprecher des Paares zur Wehr setzt.

So reagiert Meghan auf die Anschuldigungen

Am Sonntag wird das mit Spannung erwartete Interview von Meghan und Harry mit Talkshow-Legende Oprah Winfrey ausgestrahlt. Laut dem TV-Sender CBS handelt es sich dabei um eine "intime Unterhaltung": "Winfrey wird mit Meghan, der Herzogin von Sussex, in einem groß angelegten Interview sprechen, das alles abdeckt: vom Leben und Eintritt als Royal, über Heirat, Mutterschaft, philanthropische Arbeit bis hin zum Leben und Umgang mit intensivem öffentlichen Druck." Genau mit Letzterem sorgt Meghan aufgrund eines Artikels der London "Times" nun für Schlagzeilen. Doch hier soll sie für den Druck gesorgt haben.

Die englische Zeitung berichtet nämlich, dass 2018 innerhalb des Palasts eine Beschwerde gegen Meghan wegen Mobbing vorlag. Dies soll sich kurz nach der Hochzeit der Sussexes ereignet haben. Laut des Berichts sollen zwei persönliche Assistentinnen von Meghan wegen des immensen Drucks hingeworfen haben, für den die ehemalige Schauspielerin verantwortlich gewesen sei. Dabei sei es um Demütigungen und Tränen gegangen. Der "Times" sollen brisante interne Palast-E-Mails zugespielt worden sein.

Zudem wurde bekannt, dass ein ehemaliger Mitarbeiter des Prinzenpaares, der die Mobbing-Anschuldigungen in einer E-Mail festgehalten haben soll, laut dem Blatt noch immer für Harrys Bruder William und seine Frau Kate tätig sein soll.

Ein Sprecher von Meghan und Harry sagte zu den Vorwürfen dem "People"-Magazin: "Die Herzogin ist traurig über diesen jüngsten Angriff auf ihre Person, besonders als jemand, der selbst Ziel von Mobbing gewesen ist und sich vehement dafür einsetzt, diejenigen zu unterstützen, die Schmerzen und Traumata erlebt haben." Und weiter: "Sie ist entschlossen, ihre Arbeit fortzusetzen, um weltweit Mitgefühl aufzubauen, und wird sich weiterhin bemühen, ein Beispiel dafür zu sein, was richtig und was gut ist."

(iger)

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