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Königreich der Löwen ohne Löwen: Davor warnt der WWF mit Disney-Motiven. bild: Advertising School: S.I Newhouse School of Public Communications

Werbekampagne für den WWF: Berührende Disneyplakate zeigen Klima-Dystopien

Damit es alle verstehen: Von der Newhouse School of Public Communications im US-Bundesstaat New York kommt eine eindrucksvolle und emotionale Kampagne für die Umweltstiftung WWF. Disney-Filmplakate, die wir alle aus unserer Kindheit kennen, werden leicht abgewandelt und mit neuer Aufschrift zu Warnschildern für Klimadystopien.

In einer Sprache, die alle verstehen: Klimadystopien auf Disney-Plakaten

Ein Meer ohne Nemo, ein Dschungelbuch ohne Balu und König der Löwen ohne Simba. Will man sich so nicht vorstellen, sollte man aber, denn diese Szenarien könnten bald die Realität werden.

Zu den Motiven, mit deren Ursprungsform Betrachter eigentlich etwas Schönes assoziierten, liefert die internationale Tierschutzorganisation harte Fakten: Es wird erwartet, dass mehr als die Hälfte der Meerstiere bis 2100 ausgestorben sein wird. Im tropischen Regenwald sterben bereits jetzt täglich Dutzende Tierarten aus. Die Löwenpopulation in Afrika ist im letzten Jahrzehnt um 90 % gesunken.

(vdv)

Umwelthilfe: Scholz bot USA "schmutzigen Deal" zu Nord Stream 2 an

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat am Dienstag ein geheimes Schreiben von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) veröffentlicht, in dem dieser den USA im vergangenen Jahr Milliardenzahlungen im Gegenzug für einen Verzicht auf Sanktionen gegen die umstrittene Gaspipeline Nord Stream 2 in Aussicht gestellt haben soll. In dem Brief bietet Scholz demnach an, den Import von Fracking-Gas aus den USA mit einer Milliarde Euro aus deutschen Steuermitteln zu fördern.

Über das Schreiben von Scholz an …

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