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Olivia Peters aus Karlsruhe

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Olivia Peters aus Karlsruhe ging bei "Wer wird Millionär?" mit 8000 Euro nach Hause. Bild: TVNOW / Stefan Gregorowius

"WWM": Karlsruherin von Jauch wegen Fußball-Frage verspottet

Ein ungeschriebenes Gesetz für "Wer wird Millionär?" lautet: Wer Günther Jauch auf seine Seite ziehen kann, hat gute Chancen auf die Hilfestellung des Moderators. Dies hat er nun wieder einmal unter Beweis gestellt – aber auch, dass er Kandidaten gnadenlos ins offene Messer laufen lässt, die ihm weniger sympathisch sind.

Als erste begrüßte Jauch erneut Nora Eckartsberg auf dem Stuhl. Die nah am Wasser gebaute Kandidatin hatte in der vergangenen Woche ihren 91-jährigen Opa mitgebracht: "Wenn wir gewinnen, machen wir eine Safari in Afrika", so ihre Ankündigung. Daraus wurde fast nichts: Bei der 64.000-Euro-Frage zur Person Chuck Yeager fiel sie beinahe auf 500 Euro zurück.

Janos Pigerl rät Kandidatin zur falschen Antwort

Der altbekannte Zusatzjoker Janos Pigerl, der sich damals beim Zocker-Special als Teilnehmer zwei Fragen vor dem Hauptgewinn in der Antwort vergriffen hatte und mit 1000 Euro heimgehen musste, riet ihr zu einer falschen Lösung. "Ich bin nicht aufgestanden, weil ich es weiß, sondern weil sonst vielleicht keiner aufgestanden wäre", erklärte er seinen unbeholfenen Auftritt. Sehr zum Ärger der Zuschauer, die Pigerl natürlich sofort wiedererkannten.

Doch Jauch ließ Gnade walten und hielt die Kandidatin vehement vom Zocken ab, als sie Pigerls falsche Antwort einloggen wollte: "Nein, wir machen nicht D", erklärte er. Die junge Frau war ihm offenbar so sympathisch, dass er ihr sogar Reisetipps für Botswana mit auf den Weg gab. Am Ende konnte ihr Vater am Telefon beantworten, dass Chuck Yeager als erster Mensch die Schallmauer durchbrochen hat und nicht wie von Pigerl fälschlicherweise angenommen als erster Koch drei Michelin-Sterne bekam. Bei der Frage, was ein ABC-Trinker ist, warf Eckartsberg dann aber das Handtuch und ging mit 64.000 Euro nach Hause – genug für eine Safari samt Familie.

Haferflocken-Frage bricht Hannoveranerin das Genick

Anschließend schaffte es Nicole Jänich aufs Podest, die wegen der bevorstehenden Hochzeit ihres Sohnes zu Geld kommen wollte. Doch für die Hannoveranerin blieb es bei einem kurzen Intermezzo: Bei der 32.000-Euro-Frage, welches Produkt als "Großblatt" und "Kleinblatt" erhältlich sei, tippte sie wie aus der Pistole geschossen auf Gelatine. Jauch loggte die falsche Antwort ohne zu zögern ein – und schickte Jänich mit 16.000 Euro nach Hause, weil es sich um Haferflocken handelte.

Als letzte ging die Olivia Peters aus Karlsruhe ins Rennen. Diese sorgte schon bei ihrer Vorstellung für allgemeine Verwunderung bei den Zuschauern: "Sie sind Kundenberaterin in der Immobilienbranche. Wen beraten sie da?", erkundigte sich Jauch bei der Begrüßung. "Kunden", lautete ihre kurz und bündige Antwort. Allerdings habe sie ihren Job an den Nagel gehängt, um sich voll und ganz der Erziehung ihres Hundes (!) zu widmen.

Einen regelrechten Empörungssturm beim Moderator trat sie dann aber mit der 500-Euro-Frage los:

In welchem 'Dienstleistungsbereich sind schwache Fußballklubs – dem Branchenjargon nach – unfreiwillig tätig?

"Wer wird Millionär"-Kandidatin: "Es gibt doch so Fußballlisten"

Ein großes Hindernis für die Hundebesitzerin. Mit Mühe und Not brachte Jauch sie schließlich auf die richtige Fährte. "Es gibt doch immer so Fußballlisten", überlegte sie laut. "Man nennt das Tabelle", eröffnete er ihr gequält. Nach Hin- und Herüberlegen gelang es ihr schließlich, auf die richtige Antwort A zu kommen. Jauch richtete sich daraufhin an die Zuschauer: "Meine Damen und Herren zu Hause, ich möchte mich für die Verzögerung unseres Programms in aller Form entschuldigen." Anschließend erkundigt er sich bei der Kandidatin: "Wie viel Geld soll ich ihnen wegen Langsamkeit abziehen?"

Fortan hatte sie bei Jauch denkbar schlechte Karten – dieser holte nun bei jeder Gelegenheit den Punktelieferanten-Fail aus der Tasche.

Bei der Frage, was hinter der Bezeichnung "Noob" steckt, griff sie zum Zusatzjoker. "Ich frag auf jeden Fall einen Mann", kündigte Peters zunächst an, wählte dann aber doch eine ehemalige Kandidatin aus. Diese lieferte die richtige Erklärung für den "Noob", betonte aber trotzdem, sie würde sich dafür "keine Hand abhacken". "Na toll", motzte Peters – und strafte sie mit vernichtenden Blicken. "Warum bist du dann aufgestanden?" Letztendlich traute sie dennoch der ehemaligen Kandidatin – und schaffte es dank ihrer Hilfe auf 8000 Euro. Dabei blieb es dann aber auch: Weil sie die 16.000-Euro-Frage nicht beantworten konnte, ging sie mit der vierstelligen Summe nach Hause.

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