Deutschland
August 30, 2019, Koenigs Wusterhausen, Brandenburg, Germany: JOERG URBAN of the AfD in Saxony. Aiming to be the strongest party in the eastern state of Brandenburg, Germany, the AfD held a Wahlparty (election party) at Koenigs Wusterhausen. In attendance were figures such as Andreas Kalbitz, who was recently outed with connections to right-extremist circles, Bjoern Hoecke, the embattled grounder of the AfD in Thueringen, and Joerg Urban, an extreme-rightist of the AfD in Saxony. Joerg Meuthen of the AfD in the European Parliament did not appear, despite being announced. Koenigs Wusterhausen Germany PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAb160 20190830_zbp_b160_115 Copyright: xSachellexBabbarx

Bild: imago images / ZUMA Press

Wählerwanderung: Aus diesem Lager kamen die meisten AfD-Wähler

Es sind heftige Ergebnisse für die AfD: In Sachsen kommt die Partei bei der Wahl am Sonntag auf rund 27 Prozent. Das stärkste Ergebnis, dass die "Alternativen" je bei einer Wahl geholt haben. In Brandenburg sind es rund 24 Prozent.

Zwar gestand etwa der sächsische Spitzenkandidat der in Teilen rechtsradikalen Partei, Jörg Urban, ein: "Wir hatten den Anspruch, stärkste Kraft zu werden. Das ist nicht gelungen". Dennoch: Die Wahlen sind ein Erfolg für die AfD.

Woher kamen die Wählerinnen und Wähler? Die AfD hat ihre Ergebnisse vor allem einer Wählergruppe zu verdanken: den Nichtwählern. Mal wieder konnten die Rechtspopulisten hier die meisten neuen Wähler rekrutieren. Aufgrund dieser Tatsache sprechen gerade viele Beobachter von einer Protestwahl.

Die Wählerwanderung zur AfD in Sachsen

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bild: screenshot

Die Wählerwanderung zur AfD in Brandenburg

Klar ist damit: Die AfD hat enorm von der gestiegenen Wahlbeteiligung profitiert. In Brandenburg stieg die Beteiligung nach Jahren des Rückgangs wieder auf 60 Prozent (47,9).

In Sachsen stieg die Wahlbeteiligungstieg laut ARD und ZDF im Vergleich zu 2014 deutlich von damals 49,1 Prozent auf 65 Prozent.

Ab jetzt AfD-Osten? So ein Quatsch!

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