Deutschland
Bad Hersfeld Dr. Walter Luebcke, Regierungspraesident Kassel, bei der Verleihung des Bad Hersfelder Preis am 23. Juli 2017, Copyright: xSocher/xEibner-Pressefotox EP_kso

Bild: Mehr in Kürze auf watson.de

Fall Lübcke: Tatverdächtiger Stephan E. widerruft sein Geständnis

Der Tatverdächtige im Fall des erschossenen CDU-Politikers Walter Lübcke widerruft sein Geständnis. Das berichten SWR, die "Bild"-Zeitung und die Deutsche Presse-Agentur (DPA).

Das müsst ihr über den Fall Lübcke wissen

E. hatte vor rund einer Woche gestanden, Lübcke Anfang Juni getötet zu haben. Der 45-Jährige ist mehrfach vorbestraft und war in früheren Jahren durch Kontakte in die rechtsextreme Szene aufgefallen.

Der Kasseler Regierungspräsident war Anfang Juni neben seinem Haus erschossen worden. Der CDU-Politiker war in der Vergangenheit wegen seiner Haltung zu Flüchtlingen bedroht worden.

Am Dienstag hatte ein Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe einen neuen Haftbefehl gegen Stephan E. erlassen und Untersuchungshaft angeordnet. Der neue Haftbefehl ersetzt den des Amtsgerichts in Kassel von Mitte Juni, das war aus formalen Gründen notwendig.

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wegen dieses Plakats wollen AfD-Politiker jetzt Coca-Cola boykottieren

Was würde der Weihnachtsmann eigentlich von der Politik der AfD halten? Wenn man einem vermeintlichen Coca-Cola-Plakat, das am Montag in Berlin aufgetaucht ist, Glauben schenkt, nicht allzu viel. 

Ganz zufällig ist das Plakat wohl nicht platziert worden, steht es doch nur einige Meter von der AfD-Zentrale am Berliner Lützowplatz entfernt. Aber würde der Coca-Cola-Konzern wirklich politische Werbung für die AfD machen?

Einige AfD-Politiker stellten sich die Frage am Montag sehr ernsthaft. Der …

Artikel lesen
Link zum Artikel