FILE PHOTO: A French soldier stands guards in front of an NH90 Caiman military helicopter during Operation Barkhane in Ndaki, Mali, July 29, 2019. Picture taken July 29, 2019. REUTERS/Benoit Tessier/File Photo

Ein Soldat neben einem Hubschrauber. Bild: reuters / Benoit Tessier

13 französische Soldaten bei Hubschrauberkollision in Mali getötet

Beim Zusammenstoß von zwei französischen Militärhubschraubern in Mali sind 13 französische Soldaten ums Leben gekommen.

In einer Erklärung des Elysée-Palastes in Paris war am Dienstag von einem "Unfall der beiden Helikopter bei einem Kampfeinsatz gegen Dschihadisten" die Rede. Die beiden Kampfhubschrauber seien am Montagabend kollidiert, hieß es dazu aus Militärkreisen. Präsident Emmanuel Macron sprach den Angehörigen der Soldaten sein Beileid aus.

Frankreich hat im Rahmen der Mission Barkhane rund 4500 Soldaten in der Sahel-Zone stationiert. Macron versicherte laut der Erklärung, dass der "harte Kampf gegen den Terrorismus" in der Region fortgesetzt werde. In Mali ist auch die Bundeswehr im Einsatz. Sie beteiligt sich dort an der UN-Stabilisierungsmission Minusma und der EU-Ausbildungsmission EUTM.

(lin)

Nach gescheitertem Bündnis: Ex-EZB-Chef Draghi soll neue Regierung in Italien bilden

In der Regierungskrise in Italien hat Staatspräsident Sergio Mattarella dem früheren Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, ein Mandat zur Bildung eines Kabinetts angeboten. Draghi habe eine mögliche Zustimmung signalisiert, sagte ein Sprecher des Quirinalspalastes am Mittwoch in Rom. Es wurde in Kürze eine Erklärung des Präsidenten erwartet.

Zuvor waren Sondierungsgespräche für eine Neuauflage des bisherigen Regierungsbündnisses der Mitte-Links-Parteien gescheitert. …

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