International
May 23, 2019 - Washington, DC, U.S. - United States President Donald J. Trump delivers remarks on supporting American farmers, in the Roosevelt Room at the White House in Washington, D.C. on May 23, 2019. Trump announced a $16 Billion in aid to farmers and also spoke on China tariffs, Iran and his relations with Congressional Democrats. .Credit: / Pool via CNP Washington U.S. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY - ZUMAs152 20190523_zaa_s152_065 Copyright: xKevinxDietschx

Bild: www.imago-images.de

"Es geht nicht um Krieg" – Trump ist gegen neue Truppen in Nahost

US-Präsident Donald Trump sieht derzeit trotz der Krise mit dem Iran keine Notwendigkeit für eine Entsendung weiterer Soldaten in den Nahen Osten. "Ich würde sicher Soldaten schicken, wenn wir sie brauchen", sagte Trump am Donnerstag (Ortszeit) in Washington.

Er betonte aber: "Ich glaube nicht, dass wir sie brauchen. Ich glaube das wirklich nicht." Der Präsident bezeichnete den Iran zwar als "sehr gefährlichen Akteur" und als "Nation des Terrors". Er betonte allerdings, derzeit sei keine Aufstockung von US-Truppen in der Region nötig.

Donald Trump:

"Aber, falls nötig, dann werden wir dort sein – in welcher Größenordnung auch immer notwendig."

Angesichts der Krise mit dem Iran war über eine Entsendung zusätzlicher US-Truppen in die Region spekuliert worden. Der geschäftsführende US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan sagte am Donnerstag im Pentagon, die USA könnten grundsätzlich weitere Truppen in den Nahen Osten schicken. Auf eine konkrete Zahl wollte Shanahan sich aber nicht festlegen. Er betonte, dabei gehe es um den Schutz von Soldaten, die bereits in der Region stationiert sind.

US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan:

"Unsere Aufgabe ist Abschreckung. Es geht nicht um Krieg."

US-Außenminister Mike Pompeo sagte dem Sender Fox News am Donnerstag: "Sie können sicher sein, dass Präsident Trump sicherstellen wird, dass wir alle notwendigen Ressourcen für eine Reaktion haben, sollte die Islamische Republik Iran sich dazu entscheiden, Amerikaner oder amerikanische Interessen anzugreifen." Pompeo sagte, die Regierung in Teheran verbreite seit 40 Jahren Terror. "Und Präsident Trump ist entschlossen, den Kurs dieses Regimes zu ändern."

Die Lage in der Golfregion ist wegen des Streits zwischen den beiden Seiten derzeit sehr angespannt.

Das US-Verteidigungsministerium hatte unter anderem einen Flugzeugträger und eine Bomberstaffel in den Nahen Osten entsandt und das damit begründet, es gebe Hinweise auf mögliche iranische Angriffe auf US-Kräfte. Die USA und ihr enger Verbündeter Saudi-Arabien werfen dem Iran vor, Konflikte in der Region anzuheizen und Terrorismus zu unterstützen. Washington setzt den Iran auch massiv mit Wirtschaftssanktionen unter Druck.

(hd/dpa)

Instagram vs. Realität – 14 Vorher-nachher-Bilder mit lächerlich großem Unterschied

Trumps Twitter-Tiraden: So begann @realdonaldtrump

Play Icon
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Fotograf postet dieses Trump-Foto – die Reaktionen sind großartig

US-Präsident Donald Trump war gerade von Charlotte im Bundesstaat North Carolina wieder beim Weißen Haus angekommen, als ein Fotograf des Weißen Hauses abdrückte. Das Bild wurde schließlich auf Twitter von der Seite "White House Photos" veröffentlicht.

Es scheint, als ob der Präsident seine Haare streng zurückgegelt hätte, wobei es laut dem Weißen Haus der Wind gewesen ist, der für die Frisur gesorgt haben soll. Zudem wirkt Trumps Teint irgendwie ungleichmäßig. Doch seht selbst:

Kurze Zeit später …

Artikel lesen
Link zum Artikel