International
Bild

Greta Thunberg und Crew am Dienstag – zu diesem Zeitpunkt noch fast 200 Kilometer von New York entfernt. Bild: greta thunberg/twitter

Greta Thunberg ist in den USA angekommen – die Segelyacht liegt vor New York

Greta Thunberg hat es geschafft: Die Klimaaktivistin ist in den USA angekommen. Auf Twitter schrieb die 16-Jährige: "Wir sind vor Coney Island vor Anker gegangen". Dort warten sie und ihre Segelcrew nun auf Zollabfertigung und Einreisekontrolle. Im Hafen in Manhattan werde die Rennyacht "Malizia" aber erst in ein paar Stunden ankommen.

Mit an Bord sind auch Thunbergs Vater Svante und ein Filmemacher, der Thunbergs Reise nach Amerika dokumentiert.

Dieser Empfang erwartet Greta Thunberg:

Greta Thunberg hatte sich entschieden, öffentlichkeitswirksam über den Atlantik zu segeln und auf ein Flugzeug zu verzichten. Vor ihr stehen in den kommenden Monaten mehrere Klimaproteste und Konferenzen.

Zur Begrüßung Thunbergs wollen die Vereinten Nationen 17 Segelboote auf die Wasserfläche vor Manhattan schicken. Jedes von ihnen stehe für eines der UN-Nachhaltigkeitsziele und sei mit einem entsprechenden Symbol auf dem Segel versehen, wie die UN am Dienstag mitteilten. Dazu kommt noch ein Leitboot. Die Nachhaltigkeitsziele gelten als die globalen Vorsätze der Vereinten Nationen und seiner Mitgliedsstaaten. Zu ihnen gehören neben dem verstärkten Einsatz in der Klimakrise auch der Kampf gegen Armut oder für die Gleichberechtigung von Frauen.

(fh/dpa)

#FridaysForFuture: Schüler erklären, warum sie demonstrieren

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

So verlief der globale Klimastreik – 10 Bilder aus aller Welt

Wieder waren es Hunderttausende Menschen auf den Straßen: Am Freitag fand erneut ein globaler Klimastreik statt.

In ganz Deutschland waren nach Angaben der Bewegung "Fridays for Future" 630.000 Menschen auf der Straße. Der Klimastreik fiel dieses Mal mit dem "Black Friday", dem Schnäppchentag, zusammen. Und so demonstrierten die Menschen in vielen Orten nicht nur für mehr Klimaschutz, sondern auch gegen übermäßigen Konsum.

Nach den Großprotesten im März und Mai sowie der globalen Streikwoche …

Artikel lesen
Link zum Artikel