United States of America: U.S President Joe Biden plays with his dogs Major and Champ on the South Lawn of the White House January 25, 2021 in Washington, DC. Washington United States of America - ZUMAp138 20210125_zaa_p138_006 Copyright: xAdamxSchultz/WhitexHousex

Mit Joe Biden kehrten nach vier Jahren auch die Hunde zurück ins Weiße Haus. Bild: IMAGO / ZUMA Wire

Nach "Beiß-Vorfall": Schäferhunde der Bidens müssen Weißes Haus wieder verlassen

Nach gut einem Monat ist das Weiße Haus wieder hundelos. Nach einem "Beiß-Vorfall" hätten der drei Jahre alte Major und der 13 Jahre alte Champ den Amtssitz von US-Präsident Joe Biden verlassen müssen, berichteten US-Medien am Montag (Ortszeit). Sie seien seit vergangener Woche wieder in Bidens Haus in Wilmington im Bundesstaat Delaware. Der jüngere der beiden Deutschen Schäferhunde habe aggressives Verhalten an den Tag gelegt und Angestellte und Sicherheitspersonal angesprungen, angebellt und angegriffen.

"First Dogs" hatten Probleme, sich an neue Umgebung zu gewöhnen

Zudem habe es einen "Beiß-Vorfall" mit einem Leibwächter gegeben – ob dieser dabei verletzt wurde, war nicht bekannt. Seit dem Ende der Präsidentschaft von Barack Obama hatten im Weißen Haus keine "First Dogs" mehr gelebt. Bidens Vorgänger Donald Trump war der erste US-Präsident seit mehr als einem Jahrhundert ohne Hund.

Champ ist seit 2008 bei Biden und seiner Frau Jill. Den Schäferhund Major holten die Bidens 2018 aus dem Tierheim. Er ist nach Angaben von Bidens Team der erste Tierheimhund im Weißen Haus.

Erst kürzlich hatte die First Lady in einem Interview erklärt, dass sie dabei sei, die beiden Vierbeiner an ihr neues Zuhause zu gewöhnen. "Sie müssen den Aufzug nehmen, das sind sie nicht gewohnt, und sie gehen auf die südliche Rasenfläche, wo sie von vielen Leuten beobachtet werden", sagte sie dem Sender NBC. "Das ist es also, wovon ich besessen war, alle unterzubringen und zu beruhigen."

(vdv/afp)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Trumps Schweigegeld-Affäre: "Euer Lieblingspräsident hat nichts falsch gemacht"

US-Präsident Donald Trump hat in der Schweigegeld-Affäre schwere Vorwürfe gegen seinen Ex-Anwalt und die Ermittler erhoben. Hintergrund ist eine heimlich gemachte Aufnahme von Anwalt Michael Cohen während eines Gesprächs mit Trump, in dem beide Männer über eine Zahlung an ein ehemaliges Playmate sprechen. Ermittler der Bundespolizei FBI hatten laut "New York Times" den Mitschnitt bei einer Durchsuchung des Anwaltsbüros sichergestellt.

Die "Washington Post" wies darauf hin, dass im Bundesstaat New …

Artikel lesen
Link zum Artikel