Bild

Bild: Pablo Martinez Monsivais/AP/montage

"Ein historischer Moment" – So stellt sich Trump das Treffen mit Kim Jong Un vor

US-Präsident Donald Trump will Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un treffen - knüpft aber Bedingungen an die Begegnung.

Trumps Erwartungen an das Treffen sind hoch:

"Es ist ein historischer Moment, und möglicherweise sogar mehr als das."

Die Einladung zu dem Treffen ging von Kim aus, wie der südkoreanische Sicherheitsberater Chung Eui Yong am Donnerstag in Washington sagte. Trump habe die Einladung angenommen, bestätigte das Weiße Haus.

Regierungsvertreter in Seoul teilten mit, das Treffen solle "bis Ende Mai" stattfinden. Es handelt sich um das erste Treffen eines US-Präsidenten mit einem nordkoreanischen Machthaber überhaupt.

Es werde alles dafür getan, um sein Treffen mit Kim zu einem "weltweiten Erfolg" zu machen. Das versprach Trump am Mittwochabend in seinem Anwesen in Mar-a-lago (Florida) nach einem Treffen mit Japans Regierungschef Shinzo Abe.

Trump bezeichnete das geplante Treffen mit Nordkoreas Machthaber als "großen Fortschritt" in den Bemühungen um ein Ende des nordkoreanischen Atomprogramms.

Hier kannst du dir die Pressekonferenz von Trump und Abe anschauen:

Wenn das Treffen aber nicht fruchtbar zu werden verspreche, werde er es "voller Respekt verlassen", sagte Trump.

(pb/dpa)

Analyse

"Ich werde weiterhin an eurer Seite kämpfen": Was Trumps Rede für seine Partei und die USA bedeutet

Lange wurde spekuliert. Nachdem es zuletzt häufiger geheißen hatte, Donald Trump würde eine eigene Partei gründen, stellte er nun klar: Der frühere US-Präsident wird bei den Republikanern bleiben. Auch eine Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen 2024 lässt er sich weiterhin offen.

"Wir gründen keine neue Partei. Wir haben die Republikanische Partei. Wir werden uns vereinen und stärker sein als je zuvor", sagte Trump beim Treffen der "American Conservative Union" in Orlando in Florida. Für …

Artikel lesen
Link zum Artikel