Leben
Bild

Erst nervte er mit seinem Bellen – dann rettet dieser Hund seinen Besitzern das Leben ❤️

Wenn man das Internet fragt, warum Hunde bellen, kommen alle möglichen Antworten: weil sie Aufmerksamkeit wollen oder spielen möchten, weil sie sich freuen oder aufgeregt sind, weil sie erschrocken oder alleine sind.

Aber ja, liebe Tier-Experten dieser Welt, Hunde bellen auch, wenn sie jemanden warnen wollen.

Das hat die Familie von Twitter-User Ulysses S. Cocksman vor wenigen Tagen sehr eindrücklich erfahren.

Denn deren Hund Hank hörte nachts einfach nicht auf zu bellen. Die Familie war schon im Bett, nur der Vater war noch wach und schaute einen Film, wie er auf Twitter schreibt:

"Also habe ich mich mühsam vom Sofa gewälzt, um nachzuschauen."

Dabei entdeckte er, dass eine Hütte im Garten der Familie lichterloh in Flammen stand:

"Die große Holzhütte voller Benzin, Farbe und allem möglichen Zeugs stand in Flammen. Überall Flammen."

Doch dank Hanks Gebelle konnte eine Katastrophe gerade nochmal verhindert werden. Die herbeigerufene Feuerwehr konnte den Brand löschen und auch verhindern, dass das Feuer auf das Wohnhaus der Familie übergriff.

In anderen Worten: Hank hat vielleicht sogar Leben gerettet.

"Das ist Hank heute. Sechs Jahre, nachdem er ein paar Schuhe zerstört hat, 15 Stunden nachdem er unser Haus und Familie gerettet hat. Er kann alle Schuhe und soviel Steak haben, wie er will. Und ich werde nie mehr sauer sein, wenn er bellt."

Hat euch ein Tier schon mal vor etwas gerettet? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Wenn du dieses Tier-Tempo drüber lagst, kostet es dich:

Weil sie den gleichen Namen haben, will Snoop Dogg helfen

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Meinung

Kinder im Dauerstress: Warum die Kindheit mit dem Kita-Besuch aufhört

Ilona Böhnke ist Erzieherin in Dortmund. In ihrer 40-jährigen Laufbahn hat sie eine wichtige Beobachtung gemacht: Kinder verbringen immer mehr Zeit in Kitas, deren Alltag ist durchgetaktet. Dass Spielen nach Stundenplan und das ständige Zusammensein in der Gruppe auch Arbeit für die Kinder bedeutet, wissen viele Erwachsene nicht. Böhnke warnt nun vor möglichen Folgen.

Morgens Mathe, dann Bildungsbereich Natur bis mittags. Nach der Mittagspause Entspannung, vielleicht noch eine Runde Malen oder Singkreis und dann noch Turnen, bis es wieder nach Hause geht.

Was auf den ersten Blick wie der Alltag von mindestens einem Grundschüler wirkt, ist tatsächlich ein ganz normaler Tag für ein Klein- oder Vorschulkind in der Kita. Zeit für freies Spielen? Bleibt da eigentlich gar nicht.

Viele der Probleme, die in deutschen Kitas vorherrschen, sind zwar immer noch nicht …

Artikel lesen
Link zum Artikel