Leben
Bild

Stefanie Giesinger hat ausgeteilt. bild: instagram

"F*** off" – Stefanie Giesinger mit klarer Ansage an alle, die ihre Brüste zu klein finden

Frauen, ihre Körper und die Frage, wen diese etwas angehen. In sozialen Netzwerken wird diese Frage sekündlich beantwortet. Denn dort finden sich Tausend, ach was, Zehntausend, seien wir ehrlich, Millionen von Kommentaren, die Frauen ganz genau erklären wollen, was sie an ihren Körpern noch verbessern könnten.

"Verbessern"! Kann man sich nicht ausdenken...

Insbesondere prominente Frauen kennen das. Wie auch Model und Insta-Über-Influencerin Stefanie Giesinger.

Doch nun ist Stefanie Giesinger die Hutschnur geplatzt:

In einer Insta-Story schreibt sie, was sie von Leuten hält, die ihr empfehlen, sich doch die Brüste vergrößern zu lassen:

"P.S. Kann kaum glauben, wie viele Kommentare und Nachrichten ich kriege, die mir sagen, meine Brüste wären zu klein. Ernsthaft? Was ist nur los mit dieser Gesellschaft... Das ist mein Körper. Meine Seele lebt, liebt und kämpft in diesem Körper... und ich liebe ihn. Also f+++ off! Besonders die, die sagen, ich sollte mir die Brüste vergrößern lassen. F*** euch einfach!
Und übrigens: Meine Brüste sind mein Lieblingskörperteil.

Bild

Klare Ansage.

Und allen anderen hat Stefanie Giesinger auch noch etwas mitzuteilen:

"Und an die, die sich lieben, unterstützen und respektieren: Ich liebe euch und das Leben wird euch reich beschenken."

Bild

Was haltet ihr von Giesingers Story?

Gebt euch mehr Mühe beim Küssen

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Interview

Epidemiologe erklärt, warum ein Ende der Rückkehrer-Tests fatal wäre

Die schöne Urlaubszeit ist vorbei und tausende Deutsche lassen sich derzeit an Flughäfen und Grenzübergängen auf Corona testen. Doch das soll in Zukunft nicht mehr so einfach möglich sein. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will die kostenlosen Tests für Rückkehrer aus Risikogebieten wieder einstellen und stattdessen eine vorerst fünftägige Quarantäne der Betroffenen verordnen. Über dieses Konzept werden die Gesundheitsminister der Länder am Donnerstag mit Kanzlerin Angela Merkel beraten.

Hintergrund …

Artikel lesen
Link zum Artikel