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Als die Angreiferin einmal angefangen hatte, hört sie nicht mehr auf. Bild: screenshot

"Es ekelt mich an, euch küssen zu sehen!": Attacke gegen lesbisches Paar in Barcelona

Es ist eine ganz alltägliche Szene, die sich da in Barcelona ereignet hat: Ein Paar fährt mit der U-Bahn und küsst sich. Doch hier endet die Normalität bereits. Der Grund: Bei dem küssenden Paar handelt es sich laut Berichten um zwei Frauen, die von einer dritten Frau wüst homophob beschimpft werden.

Laut "DailyMail" hat Carla Gallen, eins der mutmaßlichen Opfer, ein Video des Angriffs selbst in den sozialen Medien hochgeladen.

Dazu soll Gallen demnach geschrieben haben:

"Am Mittwochnachmittag sind meine Partnerin und ich in der U-Bahn Opfer eines homophoben Angriffs geworden. Eine Frau beleidigte und griff uns an, weil wir uns geküsst hatten."

Inzwischen sind alle Profile von Gallen auf privat geschaltet, doch Kopien des Videos zeigen die wüsten Beschimpfungen.

Hier das Video:

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Video: YouTube/Shocking Moments

Der homophobe Angriff im Video im Detail:

Heute auch spannend:

Medienberichten zufolge haben die mutmaßlichen Opfer eine Anzeige bei der Polizei und eine Beschwerde bei der Beobachtungsstelle gegen Homophobie eingereicht, die auch die Staatsanwaltschaft für Hass und Diskriminierung informiert haben sollen.

(hd)

Musik-Bands als Fußball-Wappen

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"Ich hatte mein Leben nicht so geplant": Sandra hat Krebs und lebt von Hartz IV

Hier sprechen regelmäßig Menschen, die von Armut betroffen sind.

Sandra (Name von der Redaktion geändert) ist 41 Jahre alt und alleinerziehende Mutter eines sechsjährigen Sohnes, der chronisch krank ist. Im Mai 2015 bekam sie die Diagnose Krebs, seitdem lebt sie von Hartz IV. Aus gesundheitlichen Gründen kann Sandra nicht mehr arbeiten gehen – und wird es wohl auch nie mehr können. Zuvor hat sie als Schreibkraft in einem Büro gearbeitet und war in Elternzeit. Ihre Krebsdiagnose erhielt Sandra, als sie gerade einmal drei Wochen wieder gearbeitet hatte.

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