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Bild: Getty / watson Montage

Flugzeug-Passagierin sorgte für 7 Stunden Verspätung – weil sie auf Toilette musste

Wenn die Notdurft für einen Notfall sorgt: Eine Flugzeug-Passagierin sorgte vergangenen Freitag für eine nahezu tragikomische Verkettung von Vorfällen – wobei die übrigen Passagiere wohl kaum einen Grund zum Lachen hatten.

Kurz bevor eine Maschine der Airline Pakistan International Airways (PIA) von Manchester nach Islamabad starten konnte, wollte eine Frau noch schnell auf Toilette gehen – und erwischte dann allerdings die falsche Tür: nämlich den Notausgang.

Damit löste die Dame den Alarm aus und die Notrutsche wurde ausgefahren. Den Vorfall bestätigt die Airline PIA laut der britischen Nachrichtenseite "The Independent".

Das Flugzeug startete mit erheblicher Verspätung

Nur mit großer Verspätung konnte das Flugzeug schließlich starten – und kam sieben Stunden später als ursprünglich geplant in Islamabad an.

Es kam für einige Passagiere allerdings noch schlimmer: 38 von 400 Fluggästen konnten nicht mitfliegen und mussten in Manchester bleiben.

Der Grund: Wird das Ausfahren einer Notrutsche ausgelöst, muss diese durch eine neue ersetzt werden. Geschieht das nicht, muss die Anzahl der Passagiere entsprechend der Evakuierungskapazität, also proportional zur Anzahl der noch vorhandenen Rutschen, reduziert werden. Heißt im Klartext: Weniger Leute könnten im Notfall evakuiert werden, dementsprechend weniger Menschen dürfen mitfliegen.

(ak)

Nach der Flug-Verspätung wurde alles nur noch schlimmer

Wer glaubt, aufgrund eines Malheurs von seinem Flug ausgeschlossen zu werden, ist schon schlimm genug – nein, es kann NOCH schlimmer kommen:

Als die 38 Nachzügler schließlich in Islamabad eintrafen, vermisste die Hälfte der Fluggäste ihr Gepäck. So twitterte eine verärgerte Passagierin, die die Airline für das Missgeschick verantwortlich machte:

"(...) Keine Sorge, euer Gepäck wird mit dem nächsten Flug nach Pakistan gebracht. Als wir heute allerdings ankamen, wurde uns mitgeteilt, dass die Hälfte unseres Gepäcks noch in Manchester sei. Wir haben schon genug gelitten. (...)"

Die Airline entschuldigt sich zumindest für die Unannehmlichkeiten

Die Airline entschuldigt sich in einem Statement zumindest für die Unannehmlichkeiten, sie habe wohl alle Gäste mit Abendessen sowie einer Übernachtungsmöglichkeit versorgt, wenn notwendig.

Was übrigens mit der Frau passiert ist, die das Dilemma ausgelöst hat, ist unklar. Zumindest scheint sie von den verärgerten Passagieren nicht für die darauffolgenden Unglücke verantwortlich gemacht zu werden.

(ak)

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