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Black couple lying on bed together sex concept

Bild: Getty Images/iStockphoto/twitter/watson-montage

Twitter-Nutzer suchen ihren Porno-Künstlernamen – dann nimmt das Drama seinen Lauf...

Twitter ist nicht nur das Sprachrohr narzisstischer Politiker. Dies zeigt ein aktueller Thread.

1. Akt:
Die Schnapsidee

2. Akt:
Das Internet reagiert begeistert

3. Akt:
Die (zu) späte Einsicht

4. Akt:
Wer nicht hören will ...

Der Ur-Tweet hat bislang über 2400 Likes erzielt und wurde zig-mal retweetet. Gelöscht wurden nur vereinzelte Reaktionen. Viele User sind sich sicher, dass es sich nicht um einen bösartigen Versuch gehandelt haben kann.

Genau genommen ist es kein Phishing, sondern Social Engineering. Und selbst wenn Standard-Sicherheitsfragen wie der Name des ersten Haustieres inzwischen bei den großen Plattformen (Apple, Google, Microsoft) nicht mehr üblich sind, so zeigt das Vorgehen doch, dass Internet-User immer auf der Hut sein müssen. Man sollte bei Twitter, Facebook und Co. keine persönlichen Informationen preisgeben. Und man sollte auch von öffentlichen Social-Media-Umfragen und Ratespielen die Finger lassen und sie nicht weiterverbreiten.

Ganz wichtig: Smartphone- und PC-User sollten unbedingt die Zwei-Faktoren-Authentifizierung (2FA) einschalten, um ihr Gerät und ihre Daten abzusichern. Wer sich so schützt, kann man bei solchen Postings herzhaft mitlachen ...

PS: Am meisten Sicherheit bietet 2FA, wenn man fürs Anmelden eine Authentifizierungs-App verwendet. Wer sich hingegen einen Code an die eigene Handynummer senden lässt, muss mit Identitätsdiebstahl rechnen. Es kommt immer wieder vor, dass Kriminelle den Telefon-Support täuschen und dazu bringen, die hinterlegte Nummer zu ändern.

(dsc)

Lass deine Schuhe in der Bahn an

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    Alle Leser-Kommentare
  • Jubi 12.07.2019 08:05
    Highlight Highlight Es gibt ja immer noch Portale (wie z.B. die ach so moderne Bahn), bei der es keine andere Möglichkeit als die "Sicherheits"frage gibt. Mein Tipp: (nicht nur dafür) Passwort-Manager nutzen! Der kann eine zufällige Zeichenkette generieren und verschlüsselt speichern. Die sollte dann mindestens 16, besser 20 oder 24 Zeichen lang sein und Sonderzeichen enthalten.

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