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 2019 Abu Dhabi YAS MARINA CIRCUIT, UNITED ARAB EMIRATES - NOVEMBER 28: Mick Schumacher DEU, PREMA RACING during the Abu Dhabi at Yas Marina Circuit on November 28, 2019 in Yas Marina Circuit, United Arab Emirates. Photo by Joe Portlock / LAT Images 1017919980 Images PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY R3I0654

Verfolgt ambitionierte Ziele: Mick Schumacher. Bild: imago images / Motorsport Images

"In erster Linie mein Vater": Mick Schumacher über sein Verhältnis zu Michael

Mick Schumacher tritt schon länger in die Fußstapfen seines berühmten Vaters Michael. In einer "Eigen-Analyse", die er für "Sport-Bild" geschrieben hat, erklärt der 21-Jährige, welches Verhältnis die beiden haben.

Die Beziehung zu seinem Vater macht für Mick Schumacher demnach enorm viel aus. Die beiden pflegten eine "besondere Beziehung". Schumacher Junior schreibt:

"Ich habe meinen Vater nie nur als den 'größten Fahrer der Welt' gesehen. Er ist in erster Linie immer mein Vater."

Und weiter: "Ich nehme die Lektionen, die er mir weitergegeben hat, nicht als selbstverständlich hin."

"Bin unter falschem Namen gefahren"

"Anfangs habe ich verschiedene Namen benutzt, um unerkannt Rennen fahren und mich ungestört verbessern zu können, ohne allzu sehr dem Etikett 'der Sohn von' ausgesetzt zu sein", erklärt Mick. Er habe es nicht gescheut, besondere Maßnahmen zu ergreifen, um sich gut auf seine sportliche Entwicklung konzentrieren zu können.

2019 Abu Dhabi December testing YAS MARINA CIRCUIT, UNITED ARAB EMIRATES - DECEMBER 07: YAS MARINA CIRCUIT, UNITED ARAB EMIRATES - DECEMBER 07: Mick Schumacher DEU, PREMA Racing during the Abu Dhabi December testing at Yas Marina Circuit on December 07, 2019 in Yas Marina Circuit, United Arab Emirates. Photo by Joe Portlock / LAT Images / FIA F2 Championship during the Abu Dhabi December testing at Yas Marina Circuit on December 07, 2019 in Yas Marina Circuit, United Arab Emirates. Photo by Joe Portlock / LAT Images Images PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY 1017942336-LAT-20191207-R3I3170

Wurde in der Vergangenheit schon mit einem Cockpit bei Alfa Romeo und sogar Ferrari in Verbindung gebracht: Fahrtalent Mick Schumacher. Bild: imago images / Motorsport Images

Der Sohn des möglicherweise größten Formel-1-Fahrers aller Zeiten zu sein, bringt den Formel-3-Champion von 2018 aber offensichtlich kaum aus der Ruhe. "Ehrlich gesagt fühle ich keinen Druck, diesen Familiennamen zu tragen oder genau das zu tun, was mein Vater getan hat", so Schumacher.

Druck nicht vonseiten des Vaters

Der Druck, den er habe, schnell Erfolge liefern zu können, mache er sich größtenteils selbst, wie er erklärt.

"Der meiste Stress geht von mir aus, von dem, was ich mir selbst auferlege."

Weiter schreibt Mick, er habe "ziemlich früh erkannt, dass ich ein Formel-1-Fahrer, ein Champion sein möchte". Die neue Formel-2-Saison startet im Juli. Da will der junge Rennfahrer laut eigener Aussage um den Titel mitfahren, um seinem Ziel ein Stück näherzukommen.

(vdv)

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