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Arsenal's Pierre-Emerick Aubameyang celebrates after scoring the opening goal during the English Premier League soccer match between Manchester United and Arsenal at Old Trafford in Manchester, England, Monday, Sept. 30, 2019. (AP Photo/Dave Thompson)

Aubameyang äußerte sich abfällig über Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Bild: AP/Dave Thompson

"Du Clown": BVB-Sportdirektor Zorc springt Watzke nach Aubameyang-Attacke zur Seite

"Sie sind so ein Clown", schrieb Pierre-Emerick Aubameyang auf Twitter über Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Es war die wütende Reaktion des Arsenalspielers auf ein Interview, das Watzke zuvor gegeben hatte.

Dort hatte Watzke erklärt, dass Spieler wegen des Geldes zu Vereinen wechseln, die nicht in der Champions League spielen. Watzke sagte gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" zu Aubameyangs Wechsel zu Arsenal: "Mittwochs guckt er bei der Champions League regelmäßig nur im Fernsehen zu und ist traurig."

Jetzt wurde im "Clown-Fall" zurückgeschossen.

Sportdirektor hält zu Watzke

Doch nicht etwa Watzke selbst kommentiert den Tweet, sondern Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc.

"Ich finde, 'Auba' hat sich dort im Ton vergriffen, in der Wortwahl vergriffen. 'Aki' hat nichts Böses gesagt und schon gar nichts Böses gemeint."

Als Aubameyang in Dortmund spielte, habe man sich immer hinter ihn gestellt, heißt es weiter – auch in schwierigen Situationen. Die heftige Reaktion könne er nicht verstehen, so Zorc gegenüber "Bild".

Der 30 Jahre alte Aubameyang war im Januar 2018 für rund 63 Millionen von Dortmund nach London gewechselt. (lin)

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