Sport
ISTAF 2019; Berlin, 01.09.2019 Gina LUECKENKEMPER (GER); ISTAF Berlin am 01.09.2019 im Olympiastadion in Berlin. *** ISTAF 2019 Berlin, 01 09 2019 Gina LUECKENKEMPER GER ISTAF Berlin on 01 09 2019 at the Olympic Stadium in Berlin Copyright: xBEAUTIFULxSPORTS/R.xSchmittx

Hatte mit ihrem Protest Erfolg: Gina Lückenkemper. Bild: www.imago-images.de

Intime Einblicke: Protest gegen Startblock-Kamera hat Konsequenzen

Wie der Deutsche Leichtathletik-Verband am Sonntag mitteilte, habe man mit dem Weltverband IAAF einen Kompromiss gefunden. Demnach werden die Bilder der sogenannten "upper cameras" im TV-Kontrollraum des Khalifa-Stadions, im Fernsehen und auf der Stadion-Videowand erst groß gezeigt, wenn die Athleten im Block sitzen, teilte der DLV mit.

"Es wird nur die finale Blockstellung der Athleten gezeigt", hieß es weiter. Zudem würden die Videodaten nicht gespeichert und täglich gelöscht. Der WM-Einsatz der neuen Kameras im Startblock ist nur bei den 100 Metern und im Hürdensprint vorgesehen. Die Idee der Startblock-Kamera sei es, die Kommunikation zwischen Athlet und Zuschauern durch eine neue Eventpräsentation zu verbessern.

Die beiden Sprinterinnen hatten diese Neuheit als "sehr fragwürdig" kritisiert.

"In den knappen Sachen über diese Kamera zu steigen, um in den Block zu gehen, finde ich sehr unangenehm."

Gina Lückenkemper

Sie und Pinto schieden am Sonntag über 100 Meter im Halbfinale aus.

(hd/dpa)

Diese Sport-Stars haben die Sportart gewechselt

Reckers' Videobeweis: Wirbel um HSV-Spieler Jatta

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Neues Spielerbündnis um Hummels will mehr Mitspracherecht: "Wurden zuletzt übergangen"

Ein neues Spielerbündnis um BVB-Profi Mats Hummels will künftig den Akteuren auf dem Rasen mehr Mitspracherecht ermöglichen. "Wir wurden zuletzt oft übergangen. Umso nötiger ist es, dass wir künftig unsere Stimme aktiv einbringen", sagte der Ex-Nationalspieler im Interview mit dem "Kicker". Das Bündnis hat bislang mehr als 70 Mitglieder aus den beiden Bundesligen, der 3. Liga und der Frauen-Bundesliga.

Das neue Bündnis wolle Themen wie Rassismus, Homophobie, Diskriminierung und Mobbing offen …

Artikel lesen
Link zum Artikel