Samra auf Instagram

Samra meldet sich endlich zum Bruch mit Capital Bra zu Wort. Bild: Screenshot / Instagram / samra

Nach Samras Abrechnung mit Rapper-Kumpel: Jetzt reagiert Capital Bras Management

Der Bruch von Capital Bra und Samra zieht nach einer längeren Funkstille weite Kreise. Bereits im Januar hatte Capi auf Instagram – für viele Fans überraschend – verkündet, dass die gemeinsame Zeit, und zwar künstlerisch und privat, mit Samra beendet sei. Zusätzlich veröffentlichte er den Track "Die Augen lügen nie Chico", in denen er die Gründe für die Trennung andeutet.

Demnach habe sich Samra immer weiter von ihm entfernt, sich mit falschen Menschen umgeben und Capital angeblich vorgeworfen, ihn nur wegen des Erfolgs und des Geldes an seiner Seite gehalten und ausgenutzt zu haben. In Capis Worten klang das dann so: "Du hast dich verändert und ich sage dir warum. Und Geld und Drogen haben damit nix zu tun. Es sind die Leute um dich rum. Ich hab's versucht dir zu erklären, aber du warst viel zu dumm."

Wochenlang bewahrte Samra nach dem Abschieds-Track, der große Wellen geschlagen hatte, Stillschweigen. Erst vor Kurzem sendete er ein erstes Signal, das die Trennung von ihm und dem Rekord-Rapper zu bestätigen schien: Er löschte die Worte "BRA MU2IK" aus seiner Bio auf Instagram. Damit ist das Label von Capital Bra gemeint, mit dem Hinweis drückte Samra die Verbundenheit mit Capi aus – obwohl er formal nie bei ihm gesignt war. Die Worte waren auch nach dem Erscheinen von "Die Augen lügen nie Chico" noch auf Samras Profil zu lesen.

Samra meldet sich endlich mit Statement auf Instagram

Nun meldete sich der Berliner mit einem handfesten Statement zu Wort und bezieht darin Stellung zu seinem Verhältnis zu Capital Bra: "Capital bedeutete für mich in der Vergangenheit Bruderschaft und Loyalität aus tiefstem Herzen. Wir hatten eine intensive und erfolgreiche Zeit zusammen und hatten auch außerhalb der Musik ein brüderliches Verhältnis." Zudem schreibt er:

"Für mich gehört Brüderlichkeit allerdings nicht in die sozialen Netzwerke. Daher werde ich auch keine weiteren Statements zu der Vergangenheit abgeben. Unsere gemeinsame Zeit ist somit vorüber."

Weiterhin könne Samra nachvollziehen, dass die Situation für die Fans nicht leicht sei, aber er denke, seine Follower können verstehen, dass solche Themen seiner Meinung nach nicht in die Öffentlichkeit gehören. Weiter drückt er sich seinem ehemaligen Wegbereiter gegenüber fair aus: "Ich wünsche Capital auf diesem Wege alles Gute für seine private und musikalische Zukunft", direkt an ihn gerichtet schreibt er weiter: "Möge Gott dich und deine Familie beschützen."

Samra verlässt zusätzlich sein bisheriges Management

Was viele bereits befürchtet hatten, spricht der "95 BPM"-Interpret ebenfalls an, nämlich, dass er sich von seinem und Capis Management gelöst hat: "Auf diesem Wege möchte ich auch danke sagen an mein altes Management Ashraf und Gan-G für alles, was wir zusammen erreicht haben." Schließlich verspreche er seinen Fans nun gestärkt zurückzukommen, er sei schließlich dankbar für den Support.

Dass sich Samra von seinen alten Vertrauten gelöst zu haben scheint, kommt in den Kommentaren durchwachsen an. Einerseits heißt es hier: "Einer der Wenigen, der die Öffentlichkeit nicht mit reinzieht, stark!", stellt Musiker T-Zon fest. Andere Follower sind aber in erster Linie enttäuscht, dass sich Samra offenbar den falschen Leuten zugewandt hat und bezeichnen die Nachricht als schwach: "Nichts zu sagen, weil du alles falsch gemacht hast, was man falsch machen kann", urteilt ein User und schlägt sich damit auf die Seite von Capital Bra.

Ashraf Rammo und Gan-G veröffentlichen ebenfalls Stellungnahme

Nun sind auch die weitreichenden Konsequenzen von Samras Ausscheiden auf Instagram deutlich. Mittlerweile gab es nämlich auch ein Statement von Ashraf Rammo und Gan-G. Darin heißt es versöhnlich: "Gan-G und Ashraf wünschen dir, Samra, und deinen Brüdern alles Gute für die Zukunft." Außerdem lauten die direkt an Samra gerichteten Worte:

"Natürlich bedauern wir es, so einen starken Künstler nicht mehr managen zu dürfen, aber wir können trotzdem voller Stolz auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit zurückblicken, die ihre Höhen und Tiefen hatte. Geld und Ruhm ist nicht alles und jede Zusammenarbeit endet früher oder später."

Dass Geld und Ruhm nicht alles seien, legt den Schluss nahe, dass eventuell auch Zwischenmenschliches zur Trennung geführt haben könnte. Wie Samra bewahrt aber auch sein ehemaliges Management dazu Stillschweigen und ergänzt lediglich: "Ich denke, wir haben einen guten Job gemacht, aber bin mir sicher, dass deine Brüder an deiner Seite genauso Gas geben werden. Nochmal alles Gute."

Nächstes Feature scheint schon auf Samra zu warten

Trotz des Gegenwinds für die Trennungsentscheidung gibt es für Samra auch viel positives Feedback: Über 180.000 Likes brachte ihm das Statement ein, außerdem erscheint am Freitag seine neue Single "SMS". Würde nur noch ein neues Feature fehlen und da mangelt es ebenfalls nicht an Angeboten.

Fero47 hat Samra nämlich diese Woche ein Angebot zur Zusammenarbeit unterbreitet, als ein Fan danach fragte: "Bin nächste Woche in Berlin Bra, was sagst du?" Ob sich Samra darauf einlassen wird, bleibt abzuwarten. Ein krasser Rückschritt von Capital zu Fero wäre es zumindest nicht.

(cfl)

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