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Sarah Connor grüßt aus dem ewigen Eis. Bild: screenshot instagram

"Kleines Lebenszeichen": Sarah Connor meldet sich von einer ungewöhnlichen Reise

Sarah Connor gibt ihren Fans auf Instagram ein kleines Lebenszeichen – und sendet Grüße von einem ausgesprochen kalten Ort.

Anscheinend weilte die deutsche Sängerin eine gute Woche in der Arktis. Dort gefiel es ihr nicht nur gut, sie kann sich vor Begeisterung auch kaum halten. Nach neun Tagen Eis und Schnee habe sie sich "unsterblich verliebt", schreibt sie.

Pure Begeisterung fürs ewige Eis

"In die Schönheit dieses wilden Ortes, die Kälte und Rauheit, das sich immer verändernde Licht, die Dunkelheit der Polarnächte, die tanzenden Nordlichter, die Menschen, die ich dort getroffen habe, die Liebe und Leidenschaft, die sie alle für die Natur und die Wale teilen. Ich hatte das Gefühl, meine Seele wäre endlich angekommen."

Und damit noch nicht genug. Während wir von sonnenbeschienen Sandstränden und türkisfarbenem, lauwarmen Wasser träumen, zieht Sarah Connor offenbar ein kaltes Badeerlebnis vor:

"In diesem kalten, dunklen, tiefen Meer zu tauchen hat mich so unendlich frei fühlen lassen...Es war unbeschreiblich."

Kurzum, sie kann es kaum erwarten, wieder in die ewige Kälte aufzubrechen. Wann das sein wird, weiß sie auch bereits: Im Herbst soll es wieder nach Seglvik in der norwegischen Arktis gehen. "Ich wünschte, es wäre November."

Keine Grüße von Sarah Connors Schwester dieses Mal

Übrigens: Anders als bei einem Post Ende Dezember blieb Sarah Connors Schwester Anna-Maria Ferchichi dieses Mal stumm. Kurz nach Weihnachten hatte sie ein Bild von ihrer Schwester und ihrem Bruder mit "Awwwwww💞 ihr fehlt mir" kommentiert.

Das war etwas überraschend gekommen. Schließlich ist Ferchichi mit dem Berliner Rapper Bushido verheiratet. Ein Umstand, den nicht jeder in der Familie gut findet. Sarah Connor etwa war nicht zur Hochzeit der beiden 2012 gekommen.

Zuletzt machte sie ihre Ablehnung in der Sendung von Luke Mockridge auf Sat.1 klar. Als der Comedian sie auf Bushido ansprach, sagte Sarah Connor nur: "Bitte hör auf...". Es folgte demonstratives Schweigen der unangenehmen Sorte. Deutlicher hätte die Reaktion kaum ausfallen können.

(om)

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