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 Prinzessin Diana neben ihrem Mann Prinz Charles von Wales Gro

Prinzessin Diana und ihr Ehemann Charles tauschten angeblich nur sporadisch Intimitäten aus. Bild: imago images / imago stock&people

Prinzessin Diana: Freunde rieten ihr, beim Sex mit Charles Perücke zu tragen

Die 1997 gestorbene Prinzessin Diana soll einst von guten Freunden die Empfehlung bekommen haben beim Sex eine Perücke zu tragen, um so ihren Ehemann Charles zu verführen. Der Historiker Robert Lacey, der für die Netflix-Serie "The Crown" arbeitet, hat dieses pikante Detail gegenüber der Boulevardzeitung "The Sun" enthüllt. "Diana beklagte sich und scherzte mit ihren Freundinnen über den Schlafzimmerboykott", berichtete der Historiker.

Die Prinzessin kam auf die Idee, dass sie ihren Gatten "betrunken machen sollte", aber ihr Freundeskreis riet ihr davon ab. Robert Lacey erzählt, was Dianas Freunde von der Idee hielten. "Du weißt doch, was mit dem lebenswichtigen Organ unter dem Einfluss von zu viel Alkohol passiert", soll eine der Freundinnen gesagt haben, in Anspielung auf mögliche alkoholbedingte Potenzprobleme. "Wie wär's, wenn du das Licht runterdrehst und eine blonde Perücke trägst?", schlug die Freundin dann vor, "So könnte er dich mit Camilla verwechseln."

Prinzessin Diana fand den Sex mit Charles "seltsam"

Diana soll bei dem Vorschlag "vor Lachen gebrüllt haben", erzählt Lacey, denn sie habe sich nach einiger Zeit damit abgefunden, dass Charles eine andere Frau in seinem Leben hatte. Während der Ehe zwischen Diana und Charles wurde lange gemutmaßt, Prinz Charles habe eine Affäre mit Camilla.

Die Royals ließen sich schließlich im Jahr 1996 voneinander scheiden, ein Jahr später verunglückte Diana tödlich bei einem Autounfall in Paris. Neun Jahre später heiratete Prinz Charles schlussendlich seine geliebte Camilla.

Diana hatte angeblich öfter mit anderen Menschen über ihr Sexleben mit Charles gesprochen. Während der Sitzungen mit ihrem Sprachcoach Peter Settelen soll sie den Sex als "seltsam, sehr seltsam" bezeichnet haben.

(lfr)

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"Bridgerton" ist für Netflix der nächste Serien-Hit, wird mitunter aber auch lebhaft diskutiert. Im Zentrum steht dabei nicht selten der diverse Cast der Serie. Einige tragende Rollen sind mit People of Color besetzt – darunter auch Queen Charlotte, die von Golda Rosheuvel verkörpert wird. Für ein Historiendrama ist das eher ungewöhnlich, weshalb der Erfolg für manche offenbar durchaus überraschend kam. Und auch der eine oder andere eindeutig rassistische Kommentar wurde im Internet geäußert.

Fakt …

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