KING'S LYNN, ENGLAND - DECEMBER 25: (L-R) Prince Charles, Prince of Wales, Prince William, Duke of Cambridge, Catherine, Duchess of Cambridge, Meghan, Duchess of Sussex and Prince Harry, Duke of Sussex arrive to attend Christmas Day Church service at Church of St Mary Magdalene on the Sandringham estate on December 25, 2018 in King's Lynn, England. (Photo by Stephen Pond/Getty Images)

Diese Aufnahme der Royal-Familie rund um Charles, William, Kate, Meghan und Harry stammt aus dem Jahr 2018. Bild: Getty Images/ Stephen Pond

So soll William über seinen Bruder wirklich denken: "Harry stellt Fame über die Familie"

Das Interview von Harry und Meghan mit Oprah Winfrey sorgte nicht nur in der Presse für ein Beben. Auch die Queen betonte in einem Statement, dass sie trotz teils verschiedener Sichtweisen "traurig" über Meghans und Harrys Kummer sei und die aufgeworfenen Fragen, "insbesondere die, die sich auf Rassismus beziehen", "besorgniserregend" wären. In dem Enthüllungsgespräch ging es auch um die Beziehung zwischen Harry, seinem Bruder und seinem Vater.

Der 36-Jährige gab an, dass William und Charles im königlichen System "gefangen" seien. Angesprochen auf die Beziehung zu seinem älteren Bruder meinte er schließlich: "Zeit heilt hoffentlich alle Wunden." Die beiden seien auf unterschiedlichen Pfaden unterwegs. Meghan berichtete zudem, dass es während ihrer Schwangerschaft mit Archie Gespräche darüber gegeben habe, wie "dunkel" die Haut ihres Kindes wohl sein würde. William stellte später dazu klar: "Wir sind keine rassistische Familie."

Wie US-Moderatorin Gayle King gegenüber dem Sender CBS berichtete, sollen die Brüder nach dem Interview telefoniert haben, doch das Gespräch soll laut King, die auch mit Harry und Meghan befreundet ist, "nicht produktiv" gewesen sein. Nun erklärt eine Quelle exklusiv der "Us Weekly", wie William derzeit mit der Situation rund um seinen Bruder Harry umgehen soll.

UNSPECIFIED - UNSPECIFIED: In this handout image provided by Harpo Productions and released on March 5, 2021, Oprah Winfrey interviews Prince Harry and Meghan Markle on A CBS Primetime Special premiering on CBS on March 7, 2021. (Photo by Harpo Productions/Joe Pugliese via Getty Images)

Das Interview von Harry und Meghan mit Oprah Winfrey wurde am 7. März ausgestrahlt. Bild: Getty Images North America / Handout

William und Harry werden sich bald wiedersehen

Der royale Insider gibt zunächst an: "Das Gespräch, das Harry und William nach dem großen Interview geführt haben, endete nicht gut." Seit über einem Jahr, das heißt seit dem königlichen Rückzug, sollen sich die beiden schon nicht mehr gesehen haben. Harry und Meghan bauten sich nach einem kurzen Aufenthalt in Kanada ein neues Leben in Kalifornien auf und leben fortan finanziell unabhängig. Den neuen Lebensstil von Harry soll William kritisch beobachten. Der Insider erklärt dazu:

"William hat das Gefühl, dass Harry seit seinem Umzug nach Kalifornien zu große Schritte macht – dieser Erfolg und Hollywood sind ihm zu Kopf gestiegen."

Und weiter: "Er hat Harry bereits beschuldigt, dass er nach dem großen Interview Fame über die Familie stellt." Am 1. Juli werden sie sich nun nach langer Zeit wiedersehen, denn an diesem Tag wird das Denkmal zur Erinnerung an ihre Mutter Diana im Sunken Garden des Kensington Palastes enthüllt.

William soll nun darauf bestehen, dass sich die beiden vor dem besonderen Ereignis sehen. Doch laut der Quelle möchte Harry "nicht herumkommandiert werden". "Wenn Harry an dem Tag nicht auftaucht, wird William ihm niemals vergeben", so der Insider.

(iger)

ARD schneidet Szenen mit Jan Josef Liefers aus "Tatort" – nun reagiert der WDR

Am Sonntag zeigte die ARD eine neue "Tatort"-Episode aus Münster. Wie immer mit von der Partie war auch Jan Josef Liefers als Gerichtsmediziner Prof. Boerne. Dass die ARD so kurz nach dem Eklat um die Aktion #allesdichtmachen, an der auch Jan Josef Liefers beteiligt war, ausgerechnet einen "Tatort" mit ihm zeigt, war vielleicht nicht die cleverste Idee. Auf Twitter häuften sich zumindest die Kommentare derer, die Filme mit Liefers nicht weiter unterstützen wollen.

Die ARD ließ sich davon aber …

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