Unterhaltung
Bild

Emma Watson im Interview mit der britischen "Vogue". Bild: screenshot/youtube

Emma Watson: "Harry Potter"-Filme brachten sie in Therapie

Schon im zarten Alter von neun Jahren war Emma Watson (29) weltweit bekannt – wegen "Harry Potter". In der Rolle der schlauen Hermine Granger macht sie die Streberfigur salonfähig.

Und auch nach der "Harry Potter"-Reihe wurde es um Emma Watson nicht still. Neben ihrem Beruf studierte sie an der Elite-Uni Brown und engagiert sich als Frauenrechtlerin.

Emma Watson kämpfte mit Rolle in "Harry Potter"

Dass der Ruhm nicht nur glanzvoll ist, musste damals auch die Schauspielerin feststellen. Wie sie der britischen "Vogue" in einem Interview erzählte, kam sie mit dem Druck damals nicht zurecht.

Sie begab sich in Therapie, weil sie dachte, sie "müsse das alles (Ruhm, Anm. Red.) mehr genießen". Emma Watson hat sich damals schwere Vorwürfe gemacht. Sie fragte sich, warum gerade sie genommen wurde. Emma Watson glaubte zu der Zeit, dass jemand anderes ihre Rolle besser hätte genießen können, schilderte sie ihre Situation von damals.

Würde wir Emma Watson heute kennen?

Sie liebte schon immer Gedichte, Schreiben und Literatur, sagt Emma Watson. Sie könnte sich vorstellen, dass sie ohne Harry Potter in irgendeiner Richtung damit etwas gemacht hätte. Jedoch, so muss sie sich eingestehen, hat sie nicht mehr so viele Erinnerungen "an die Zeit vor Harry Potter", sagt sie.

Was brachte Emma Watson also aus ihrer Krise heraus? Ihre Familie! "Es half, wenn ich mir meiner Identität bewusst wurde", so die Schauspielerin. Das Wissen zu einer Familie zu gehören und an einem Ort verwurzelt zu sein, gab ihr Kraft.

Hier könnt ihr das ganze Interview nachschauen:

abspielen

Video: YouTube/British Vogue

(lin)

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Burger King bietet veganen Burger an – und wird in den USA verklagt

In den USA hat ein Veganer die Fast-Food-Kette Burger King verklagt. Anlass der Klage vor einem Gericht im Süden von Florida ist der vegane "Impossible"-Burger, den der Konzern seit August in den USA verkauft.

Seit Mitte November bietet der US-Konzern auch in Deutschland eine fleischlose "Whopper"-Alternative an. Gemeinsam mit dem Konsumgüter-Riesen Unilever hat Burger King den pflanzlichen "Rebel Whopper" entworfen, der seit der vergangenen Woche in mehr als 2500 Filialen in 25 europäischen …

Artikel lesen
Link zum Artikel