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#Rolexgate um SPD-Politikerin Sawsan Chebli? Heuchlerisch!

Ein Facebook-User hat ein vier Jahre altes Foto der Berliner SPD-Politikerin und Staatssekretärin Sawsan Chebli herausgekramt, auf dem sie eine Uhr der Marke "Rolex" trägt. Er betitelte die Fotomontage mit den Worten:

"Alles was man zum Zustand der deutschen Sozialdemokratie 2018 wissen muss."

Was folgte, war ein Shitstorm von links und rechts. Es wurde diskutiert, ob eine SPD-Politikerin, die sich ja für die "kleinen Leute" einsetzen soll, eine Rolex tragen darf.

Warum die ganze Debatte irrsinnig ist? Das erklärt euch Yasmin.

Video: watson/Yasmin Polat, Lia Haubner

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Mehr Kommentare von Yasmin: "Das ist jetzt hoffentlich endlich mal unsere Debatte!"

Video: watson/Yasmin Polat, Lia Haubner

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    Alle Leser-Kommentare
  • So what 25.10.2018 19:56
    Highlight Highlight Hübsch gemachtes Filmchen ;)
    Natürlich ist die Debatte Unsinn. Es gibtbkeinen Grund arum sie ihr Geld nicht ausgeben sollte. Im Gegenteil, damitbhält sie die Wirtschaftbam laufen und generiert Arbeitsplätze - nicht in Chima, sondern in Europa.
    Wirnkleinen Leute sollten froh sein, dass jemand mit diesen Qualitäten sich für mehr soziele Gerechtigkeit einsetzt.
    Wenn eine SPD Frau sich nicht aufhübscht ,wird sie als Ökotusse bezeichnet. Also auch wider nicht recht.

Meinung

Stuttgart offenbart zwei Wahrheiten, die vielen weh tun

Die Randale von Samstagnacht in Stuttgart, die Proteste gegen und der Streit um Rassismus bei der Polizei – es gibt in Deutschland gerade dringende Gründe, über Gewalt und Polizei zu sprechen. Momentan aber ist die Debatte verkorkst – und sie wird nur besser, wenn mehr Menschen sich von einfachen Wahrheiten verabschieden.

Ist es vielleicht doch nicht ganz so dufte, Polizisten in einem Artikel mit Abfall gleichzusetzen?

Hat die SPD-Chefin Saskia Esken eine Mitschuld an den Plünderungen und Prügeleien von Stuttgart, weil sie von "latentem Rassismus" bei der Polizei gesprochen hat?

Das sind zwei Fragen, die in Deutschland gerade ernsthaft diskutiert werden.

Beide Fragen sind bemerkenswert dämlich.

Beide Fragen sind Beispiele dafür, wie man nicht über Polizei und Gewalt diskutieren sollte. Und hinter beiden Fragen …

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