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bild: watson montage

Bastian wollte nicht mehr schwul sein – und ging zur "Therapie"

Bastian wollte nicht schwul sein. Seine christliche Gemeinde versuchte ihm seine Homosexualität "auszutreiben" - mit mittelalterlichen Methoden.

Wir haben den 29-Jährigen Bastian getroffen, der einen großen Teil seines Lebens mit dem Versuch verbrachte, sich vom Schwulsein zu heilen. Euch überrascht, dass man so denken kann? Es passiert öfter, als man erwarten würde. In vielen christlichen und nichtchristlichen Gemeinden in Deutschland ist die sogenannte "Konversionstherapie" noch immer Alltag.

Anstatt zu helfen, führen sie Menschen wie Bastian aber direkt ins Unglück. Wo Aufklärung und Selbstvertrauen wichtig sind, bringt die sogenannte "Homo-Heilung" Schuldgefühle und Verwirrung. Bastian schaffte den Absprung und hat mit uns vor der Kamera über seinen Kampf gesprochen.

Wie er heute darüber denkt:

Video: watson/katharina kücke, max biederbeck

Ihr wollt mehr wissen? Lest hier unsere Reportage über den Fall:

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Meinung

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