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Bild: Zoo Berlin

Zoo Berlin zeigt neue Bilder von Babypandas – und wir wollen nichts anderes mehr sehen

Seit knapp drei Monaten ist der Zoo Berlin Heimat für zwei der süßesten Geschöpfe auf der Erde: Mini-Pandabären. Ihre Geburt galt als kleine Sensation, seither haben die (noch namenlosen) Babybambusbären die volle Aufmerksamkeit von Mama Meng Meng, ihrer Pfleger und der Weltpresse.

Nun erfreute der Zoo mit neuen Bildern der Bärlinerchen – und die sind einfach Zucker. Sie zeigen zwei knapp fünf Kilo schwere Bären, die vor lauter Müdigkeit kaum die Augen offen halten können.

Und wir so: Awwww!

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Schlaft gut, kleine Bären! Bild: Zoo Berlin

Kein Wunder, die beiden lernen gerade das Laufen – und das bringt auch den süßesten Babybär aus der Puste, wie im Video gut zu sehen ist.

Achtung, Cuteness-Overload!

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Video: YouTube/Zoo und Tierpark Berlin

Der Zoo Berlin ist in Deutschland aktuell der einzige, der Großen Pandas ein Zuhause geben darf. Die Bärenart gilt als bedroht, weltweit leben noch 1864 ausgewachsene Tiere.

Für die Publikumsmagneten Meng Meng und Bärchenpapa Jiao Qing, was übersetzt so viel bedeutet wie "Träumchen" und "Schätzchen", fällt eine jährliche Leihgebühr an. Diese wird laut Zoo "zu 100 Prozent" in den Artenschutz investiert –etwa in die Aufzucht oder die Auswilderung der Tiere.

Süß, süßer, Babybambusbär!

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Bild: Zoo Berlin

Die Ankunft der beiden Bären in Deutschland kam einem Staatsakt gleich. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der chinesische Präsident Xi Jinping besuchten die Tiere auf ihrer Anlage am 5. Juli 2017.

Pandas sind wichtige Diplomaten für die Volksrepublik. Im Kalten Krieg wurden die Tiere von der kommunistischen Regierung an Staaten verschenkt, als Zeichen der Annäherung oder Freundschaft, so etwa an den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt im Jahr 1980.

Namen der Tiere sind Politikum

Wie mächtig diese symbolische Geste sein kann, zeigte sich, als der "Tagesspiegel" eine Umfrage unter seinen Leserinnen und Lesern startete und fragte, welchen Namen die beiden Babybären in Berlin denn bekommen sollten.

Als in Anlehnung an die Proteste in Hongkong die Namen Hong und Kong auf dem ersten Platz landeten, sorgte das für Stress im Netz und in der chinesischen Presse. Dort wurden Forderungen laut, Berlin solle die beiden Bärchen sofort zurückgeben.

Der Zoo stellte allerdings klar, dass er nichts mit der Namensgebung zutun habe. Da die Tiere Eigentum der Volksrepublik China sind und eines Tages dorthin zurückkehren würden, seien chinesische Zuchtexperten für die Bärentaufe zuständig.

(pcl)

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